Scivias? Sci Vias, Sci Locos!

Die Orte der Hildegard von Bingen in Bingen am Rhein und anderswo

Autor: Michael Dietz

 

ISBN:

Umfang:

Art:

Format:

Gewicht:

Preis:

 

Status:

978-3-944578-13-2

800+ Seiten (Stand: Juni 2013)

Hardcover

ca. 18,0 cm x 25,0 cm x 5,0 cm (Breite x Höhe x Dicke; ca. 85% von DIN-A 4)

ca. 1980 Gramm

49,90 € inkl. 7% MwSt. Umsatzsteuer,

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Das ansprechende und umfangreiche Buch „Scivias? Sci Vias, Sci Locos – Die Orte der Hildegard von Bingen in Bingen am Rhein und anderswo“ ist konkurrenzlos: es stellt alle historischen Orte, wo Hildegard früher selbst lebte, umfassend vor, rekonstruiert städtebildlich das Zentrum ihres Wirkens, die Klostergründung auf dem Rupertsberg, und zeigt deutschlandweit, europa- und auch weltweit sicherlich erschöpfend die Orte auf, wo Hildegard noch heute uns ihre Ausstrahlung entgegen sendet.

 

 

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Herzlichen Dank,

Ihr Aschermittwoch-Verlag

– Michael Dietz –

 

 

 

Enthalten sind alle sechs(!) potentiellen Geburtsorte von Hildegard, ihre Lebensstationen über Schloß Sponheim, Kloster Disibodenberg, ihr Kloster auf dem Rupertsberg (samt ~100 ganzseitiger historischer Ansichten) mit dem Filialkloster in Eibingen, bis hin zu den modernen Fortführungen im heutigen Rüdesheim am Rhein und in Marienrode bei Hildesheim/Hannover. Auch die geografische Darstellung ihrer Klosterbesitzungen und Predigtreisen als „Sci Vias-Kreuz“ ist präsent.
 
Ein großes Hauptkapitel sind die Orte und Stätten, an welchen die Kirchenlehrerin und Äbtissin heute noch in Gestalt vorzufinden ist: jeweils etwa
 
    • 40 Statuen,
    • 30 Kirchenfenster und Altäre,
    • 20 Wandgemälde,
    • 50 Gemälde und Darstellungen,
    • 25 Mosaike und Holzschnitte,
    • und eine Reihe Briefmarken, Münzen und anderer Kult- und Verehrungsgegenstände.
 
Ebenso umfangreich sind die indirekten Hildegard-Orte, die sich ihres Namens oder ihres Phänomens bedienen: z.B. Kirchen, Klöster und Pfarreien, Begegnungsstätten, Gärten, Kindergärten und Schulen, Seniorenheime, Krankenhäuser, Straßen, Weingüter, Apotheken und auch Pflanzen.
 
 
Das Buch „Scivias? Sci Vias, Sci Locos – Die Orte der Hildegard von Bingen in Bingen am Rhein und anderswo“ ist
 
  • der repräsentative Orte-Almanach,
  • ein Hilgard-Stätten-Kompen­dium,
  • das ultimative Örtlichkeiten-Handbuch,
  • die Stätten-Enzyklopädie der Hildegard von Bingen,
  • als übersichtliches Nachschlagewerk,
  • als Bilderbuch zum einfachen Durchblättern,
  • aber auch als interessantes und kurzweiliges, kapitelorientiertes Lesebuch mit in sich abgeschlossenen Kapiteln.
 
 
Nicht zuletzt stellt das Buch
 
    • die Rezeptionsgeschichte Hildegards in der Malerei, Bildhauerei und plastischen Kunst dar,
 
 
es zeigt auch
 
    • die geschichtliche und kunsthistorische Entwicklung der Hildegard-Verehrung.
 
 
Es ist ~800 Seiten stark, wiegt im Hardcover ~1.800 Gramm und ist durchweg vollfarbig bebildert – außer natürlich bei Abbildungen schwarz/weißer Originalvorlagen wie beispielsweise alten Stichen o.ä. :-)
 
 
Der Leserkreis für das Buch ist weitläufig:
 
    • Jeder, der die Orte der Hildegard von Bingen nicht oder nicht alle besuchen kann, sollte es haben,
      • denn es ist reich bebildert: historische Aufnahmen, Zeichnungen und viele aktuelle Fotos.

 

    • Jeder, der die Orte von Hildegard besucht, besuchen will oder schon besucht hat, sollte es haben,
      • denn es enthält viele authentisch recherchierte historische und gegenwärtige Informationen dazu.

 

    • Jeder, der sich für Geschichte und Kunst, Religiöses oder Geistliches interessiert, sollte es haben, 
      • denn es beschreibt fundiert geschichtliche Hintergründe und die kunsthistorische Rezeption des Hildegard-Wirkens und -Nachwirkens ­bis heute.

 

    • Jeder, der in die gesamte, umfangreiche Hildegard von Bingen-Thematik einsteigen will, sollte es haben,
      • denn es schlägt die Brücke von ihren damaligen Lebens- und Wirkungsstätten zu dem heutzutage vorhandenen, durch Kunst- und Sakralgegenstände ausgedrückten Mythos des 21. Jahrhunderts über die wohl wichtigste Frau des Mittelalters.
 
 
Selbstverständlich ist das Buch über die Orte der Hildegard von Bingen auch ein gefälliges Geschenk – für sich selbst – oder an Verwandte, Freunde, Mitarbeiter und Geschäftspartner.
 
 

Die heutige Welt ist eine reine Marketing-Maschinerie, ohne bleibende Werte, ein einziger Verdrängungswettbewerb auf „Teufel komm raus“ – Ausbeutung, Gewinnmaximierung, Reizüberflutung, nichts Nachhaltiges. Die moderne Wirtschaft ist der moderne Krieg. Der eine macht den anderen „kaputt“, rein aus selbstbezogenen monitären Interessen, nicht um des Lebens oder Überlebens willen. Es geht um die Eroberung von Marktanteilen, das Überschreiten von Grenzen, das Vergrößern von Reichweiten, das Stecken taktischer Ziele  und das Schließen strategischer Lücken. Ob das früher, also beispielsweise zu Hildegards von Bingen Zeiten, auch so war? Jedenfalls heute ist es so. Das ist auch leider, nein, „gezwungenermaßen“ am Titel dieses Buches zu erkennen: „Scivias? Sci Vias,  Sci Lo­cos – Die Orte der Hildegard von Bingen in Bingen am Rhein und anderswo“. Ursprünglich sollte das Buch

 

Die Orte der Heiligen Hildegard in Bingen am Rhein und anderswo

 

heißen. Aber das trifft den Zeitgeist nicht. Dann kam feinsinnigerweise „Sci Vias, Sci Locos“ dazu. Auch das bringt noch nicht das notwendige Rampenlicht. Also müssen Marketingmaßnahmen getroffen werden, um nicht am Rande des Spielfeldes zu stehen.

 

„Sci Vias“, wie es richtig heißen muß, löst nicht die entsprechenden Assoziationen aus. Wer nicht „Scivias“ im Buchtitel hat, den findet man nicht in den computerunterstützten und internetbasierenden Verkaufsstellen, wenn jemand etwas über Hildegard haben möchte. „Scivias“ muß sein – daher so nun auch im Titel dieses Buches. Obwohl, wie weiter im Buch zu lesen ist, man sich eigentlich von dieser Schreibweise distanzieren muß. So das kleine „unverschämte“ Fragezeichen.

 

Das „von Bingen in Bingen“ klingt holprig, aber auch das „von“ muß enthalten sein, um in den elektronischen Titelsuchmaschinen gefunden zu werden: „Hildegard von Bingen“. Und „von Bingen und anderswo“ macht grammatikalisch und inhaltlich keinen rechten Sinn. Also bleibt es bei der Zweifachnennung der Stadt.

 

Alles um des Marketings willen! Das ist die heutige Welt. – Too late for Halleluja?

 

Trotzdem, oder gerade deswegen, viel Spaß beim Lesen und Stöbern…

 
       
       

Avon A-Z

 

Einführung und Klassifizierung

16

       

1prim

Primäre Orte der Heiligen Hildegard

32

   

Orte und Stätten, an denen sich Hildegard zeitlebens dauerhaft aufhielt

 
       
 

1.1.

Geburtsort(e)

34

 

1.2.

Kloster Disibodenberg

64

 

1.3.

Kloster Rupertsberg mit Rekonstruktionen, Plänen und Gemälden

90

 

1.4.

Kloster Eibingen

262

 

1.5.

Die ‚modernen’ Fortführungen der Hildegard-Klöster:

 
 

1.5.1.

Abtei St. Hildegard in Eibingen

275

 

1.5.2.

Kloster Marienrode bei Hildesheim

279

       

2sek

Sekundäre Orte der Heiligen Hildegard

288

   

Orte und Stätten, an welchen sich Hildegard vorübergehend aufhielt

 
       
 

2.1.

Die Besitzungen Hildegards als Äbtissin des Klosters Rupertsberg

290

 

2.2.

Die Predigt- und Missionsreisen von Hildegard

298

       

3terz

Tertiäre Orte der Heiligen Hildegard

316

   

Orte und Stätten, wo wir heute noch Hildegard in Gestalt vorfinden

 
       
 

3.1.

Hildegard-Statuen

318

 

3.2.

Hildegard-Kirchenfenster

388

 

3.3.

Hildegard-Wandgemälde

442

 

3.4.

Hildegard-Altäre

477

 

3.5.

Hildegard-Mosaike und -Reliefs

499

 

3.6.

Hildegard-Holzschnitte

542

 

3.7.

Hildegard-Bilder und -Gemälde

554

 

3.8.

Hildegard-Münzen und -Briefmarken

636

       

4quart

Quartäre Orte der Heiligen Hildegard

645

   

„Orte“, die sich des Namens oder Phänomens ‚Hildegard’ bedienen

 
       
 

4.1.

Apotheken

647

 

4.2.

Begegnungsstätten

655

 

4.3.

Gärten

661

 

4.4.

Kindergärten und Kinderheime

671

 

4.5.

Kirchen, Klöster, Pfarreien

681

 

4.6.

Schulen

723

 

4.7.

Seniorenheime und Krankenhäuser

731

 

4.8.

Straßen

740

 

4.9.

Weingüter

750

 

4.10.

Pflanzen

756

       

Zvon A-Z

 

Anhang

760

 

 


Mit dem Autor live unterwegs: Auf der Exkursion vor Ort exakte Fakten erfassen und originale Fotoaufnahmen zur Dokumentation erstellen, die beide als fundierte Recherche in einen Artikel des Buches einfließen. – So macht Bücherschreiben Spaß und die Gleichgesinnten können dies hautnah miterleben.

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Binger Schriftsteller greift aufregende Entdeckung des Darmstädter Klosterrekonstrukteurs auf, die für die Hildegardforschung und das Stadtmarketing Bingens von entscheidender Bedeutung sein kann.


Würde Hildegard noch leben, könnte man ihr, auf ihrem Sitz thronend, gewissermaßen dort heute die Hand reichen – sie ist sozusagen zum Greifen nah!


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Zum Beginn des diesjährigen Hildegardherbstes (17. September 2013) und zum 834. Jubiläumstag der Heiligen rekonstruiert der Binger Historiker und Diplom-Ingenieur das Kloster der Hildegard von Bingen von Grund auf neu und stellt es erstmalig ausdrucksvoll ins heutige Ortsbild von Bingerbrück – einschließlich des markant schiefgedeckten Glockenturms – dem „schiefen Turm vom Rupertsberg“.

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